Löst euch von Meiner physischen Form und
sucht Meinen Lichtkörper in eurem Inneren,
denn auch er ist euer eigenes, wahres Selbst.
Das wahre Selbst war immer, ist jetzt und wird immer sein.


Fundort unbekannt



Abschied vom Körper des Avatars

Wenn der formlose Gott eine Form annimmt, ist es für die Menschen natürlich, über diese Form zu meditieren und sie anzubeten. Wenn sie das tun, gibt es den Menschen große Zufriedenheit und sie erfahren Glückseligkeit dabei. Es ist in Ordnung, solange diese Form verbleibt.

Wenn diese göttliche Form erst einmal zu existieren aufhört, was werdet ihr tun?

Das Glück und die Glückseligkeit, die aus der Verehrung einer bestimmten Form Gottes entstehen, sind nur aus eurer Illusion geboren. Die physischen Hüllen dauern eine bestimmte Zeitspanne an und hören dann auf zu existieren. Später nimmt das Göttliche andere Formen an. Ihr seid zum Beispiel jetzt an diesen physischen Körper gebunden. Ihr verehrt diesen Körper und bezieht große Zufriedenheit und Glückseligkeit daraus. Aber nach einiger Zeit könnte dieser Körper verschwinden, wie die früheren Avatare. Ihr solltet dann nicht traurig sein. Wenn der göttliche Atman, der in diesem physischen Körper inkarniert ist, seinen ewigen Wohnsitz erreicht, ist das eine freudige Angelegenheit, keine traurige. (...) Ihr solltet deshalb niemals den physischen Körper für dauerhaft halten. Die Körper erscheinen entsprechend der Zeit und den Umständen. Wenn die vorgeschriebene Zeit abgelaufen ist, verschwinden sie einfach. Sogar die durch den physischen Körper gemachten Erfahrungen verschwinden. (...)
Nehmt das Beispiel einer elektrischen Glühbirne. Jede Glühbirne hat eine besondere Wattzahl, die für eine begrenzte Zeitspanne funktioniert. Die Avatare gleichen diesen Glühbirnen.

Gott hat sich über eine Zeitspanne hinweg in der Form verschiedener Avatare inkarniert. Ihr solltet nicht an die physische Gestalt eines bestimmten Avatars gebunden sein, sondern eher an das formlose, eigenschaftslose höchste Göttliche (parabrahman), das sich in verschiedenen Zeitaltern als verschiedene Avatare inkarniert.

(Swami zu Shivarathri 2009, aus Sathya Sai Brief Nr. 109, Sommer 2009, zwei Passagen sind ausgelassen)

 

 

 

 

Namaskar-Geste zum Abschied (20.03.2011)

Am 20. März nach dem Abenddarshan, als das "Samastha Loka" erklang,
erhob Sai Baba seine Hände nicht zu der bekannten Segensgeste (Abhayahastha),
sondern er grüßte die in der Sai Kulwant Halle versammelten Devotees mit dem Namaskar,
der Geste, die in Indien zur Begrüßung wie zur Verabschiedung üblich ist.

 

Die Farbe Orange ist die Verbindung von Licht und Liebe.
Darum ist die Farbe großer Heiliger und aufgestiegener Meister oft Orange.


Im Buddhismus ist Orange die Farbe der
höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung
 

 

 


 

Video: Everything is possible - Alles ist möglich


 

Sri Sathya Sai Books and Publications Trust, Prashanti Nilayam -

Der letzte Darshan 1

Der letzte Darshan 2


 



 


Om Sai Ram


"Dies ist euer Zuhause - Mein Zuhause ist euer Herz"


Sathya Sai Baba

 

 

 

 




                                                                                                                                                                                  


*Aufruf an alle Sai Devotees*

(Sri Sathya Sai Central Trust, India)

Wir möchten hiermit unsere Dankbarkeit und Wertschätzung für die Unterstützung, die wir von Bhagawans Devotees aus aller Welt während der schwierigen Leidenszeit für Babas Körper und in der Zeit danach erhalten haben, zum Ausdruck bringen. Eure Bekundungen des Vertrauens in Swami sowie die Erfahrung Seiner ununterbrochenen Präsenz haben uns bestärkt, die Herausforderungen, die uns begegnet sind, anzunehmen.

Bhagawan hat immer wieder betont, dass Er nicht der Körper sei, sondern die Manifestation des höchsten Bewusstseins, das die gesamte Schöpfung und alles darüber hinaus durchdringt. Er hat auch das Bild des Göttlichen in uns eingeprägt. Seine Mission hier auf Erden zielte wesentlich darauf ab, die Menschheit in die Lage zu versetzen, die ihr eingeborene Göttlichkeit zu erkennen. Das höchste Bewusstsein, das Bhagawan personifizierte, ist ewig. Daher ist Er jetzt und immerdar bei uns.

Das Göttliche hat Prashanti Nilayam als Seinen Aufenthaltsort erwählt, und so wird es auch bleiben. Es ist daher für uns eine Verpflichtung, zu gewährleisten, dass alle Programme und Veranstaltungen, die in Prashanti Nilayam gewöhnlich stattzufinden pflegten, wie bisher auch weiterlaufen.

Beginnend mit Guru Purnima in diesem Jahr werden alle Festivals nach dem normalen Kalender weiterhin begangen. Das schließt auch solche Programme wie Gramma Seva, Dasara, Convocation, Geburtstagsfeierlichkeiten, Sportfest usw. ein. Die anderen Ereignisse wie Prashanti Seva, Parthi Yatra, Pilgerprogramme, unterschiedlichste Konferenzen und Ausbildungsprogramme, Bal Vikas Programme und kulturelle Veranstaltungen usw. auch sie alle werden wie bisher weiter laufen. Der tägliche Darshanablauf wird ebenso fortgesetzt und treulich befolgt. Bhagawan ist und wird immer mit uns sein, nicht nur in Prashanti Nilayam, sondern überall und allezeit in unserem Leben. Wir müssen es weiterhin in Seiner unbeschränkten Liebe, unter Seinem Schutz und Seiner Führung vollenden.

Er hat uns den Weg gezeigt und wir müssen ihn voller Vertrauen beschreiten, um letztendlich die Einheit mit Ihm zu erlangen. 

Jai Sai Ram!   /2011


 

15. Juli 2011 - Enthüllung von Sai Babas Grabstätte


 

         Der Avatar unserer Zeit