Von der Disziplin

der Nahrungsaufnahme ....

 

 

Nahrung ist ein wichtiger Faktor,
der die Verfassung des Geistes mit bestimmt,
des Menschen Wachsamkeit und Faulheit, Sorge und Ruhe, Klarheit und Stumpfsinn.

Wenn der Geist mit  Nahrung die zu salzig, zu süß, zu scharf, zu sauer und zu stark gewürzt ist
( rajasischer, Gelüste anregender Nahrung) versorgt wird,
die Begierden und Gefühle wie Aktivität und Abenteuer verursacht,
dann blickt der Geist verlangend in die Welt!
So bringt er den Menschen tiefer in den Sumpf des Leids.

Wird der Geist mit Nahrung versorgt die träge macht und Faulheit verursacht (tamasic),
dann verhärtet er, wird schwerfällig und nutzlos und kann den Menschen nicht mehr erheben.

Sein Handeln hängt von der Energie der Nahrung ab, die der Mensch zu sich nimmt.

Der durch spirituelle Übungen (Sadhana) erworbene Erfolg
hängt auch von der Menge und der Qualität der Nahrung ab, die der spirituelle Aspirant zu sich nimmt.
Tagesspruch vom 04. September 2009

 

 

Geregelte und gemäßigte Gewohnheiten
beim Essen und Trinken sind das Fundament
eines spirituellen Lebens.
 
Sathya Sai Baba


 

Die Qualität und Quantität des Essens das wir zu uns nehmen,
bestimmt unsere Gedanken und Gefühle.

Es besteht in der Tat eine innige Verbindung zwischen

" Nahrung, Kopf und Gott". 

Sattvische Nahrung ist der Selbstverwirklichung
und Befreiung von den Dualitäten der Welt förderlich. 

Sri Sathya Sai Baba - Sommersegen in Brindavan  

 

Der Körper und der Geist (mind) sind eng miteinander verbunden
und beide werden durch Nahrung unterhalten.

Deshalb hat Nahrung einen erheblichen Einfluss auf den Charakter und das Geschick eines Menschen.

So wie das Essen, so der Geist. So wie der Geist, so die Gedanken.
So wie die Gedanken, so die Handlung.

Alles was durch die Sinne aufgenommen wird, kann als ‚Nahrung’ eingestuft werden.
Für den spirituellen Aspiranten (sadhaka) muß das was er zu sich nimmt, immer ‚sathwic’, also rein und maßvoll sein.
Die Klänge, die Sichtweise, die Eindrücke,  die Ideen, die erteilten Lektionen, die Kontakte -
alles muss Ehrerbietung, Bescheidenheit, Ausgewogenheit, Gleichmut und Schlichtheit voranbringen.

Es ist die reine, ausgewogene Nahrung, die den Geist in einem stabilen Zustand sein läßt,
völlig auf das Selbst konzentriert über das reiflich nachgedacht werden muss, um Frieden zu verwirklichen.

Tagesspruch vom 12.02.2009

 

Reinigt eure Emotionen; macht euren Geist stark,
um der Gewalt der Unwissenheit und den Tricks der Sinne zu widerstehen -
dann sind euch Frieden und Freude sicher.

Ihr bewahrt Gesundheit durch körperliche Übungen,
ähnlich muss geistige Gesundheit bewahrt werden
mit den Mitteln bestimmter spiritueller Übungen oder Sadhana.

Zum Beispiel mit den Mitteln reiner Nahrung
kann der Geist  rein und scharf gemacht werden;
er kann dann Hindernisse und Versuchungen durchtrennen
und den Schleier der falschen Vorstellung entzwei reißen.

Ihr müßt außerdem versuchen,
beständig in einer guten Umgebung und in guter Gesellschaft zu sein.

Tagesspruch vom 09. November 2006

 

 


Durch Einschränkung und Veränderung der Ernährung

könnt ihr den Grundstein für ein spirituelles Leben legen.

Ihr müßt reine Nahrung unreiner Nahrung vorziehen.

Sathya Sai Baba - Sadhana



Gesundheit ist die größte Segnung.
Ohne Gesundheit könntet ihr nicht einmal die kleinste Arbeit ausführen. Sie ist unentbehrlich für euren Fortschritt auf dem materiellen, moralischen, politischen, wirtschaftlichen, künstlerischen und spirituellen Feld.
Essgewohnheiten sind von wichtiger Bedeutung wenn Gesundheit geschützt und aufrecht erhalten werden muss. ‚Keine Einschränkung, kein Erfolg’ ist der Grundsatz.
Zwischen den 8,4 Millionen Arten von Lebewesen die es gibt leben alle, außer den menschlichen, von Nahrung, die durch Mutter Natur bereitgestellt wird. Nur Menschen streben danach, diese Nahrung den Sinnen Sehen, Fühlen und Riechen genießbarer und attraktiver zu machen, indem sie sie kochen, braten, einfrieren und mixen, mahlen und einweichen. Natürlich belassene Nahrung ist wirklich nutzbringender.
Auf die Verlangen der Zunge einzugehen, wenn ihr schwere Nahrung drei Mal am Tag oder öfter zu euch nehmt, wird euch krank machen und ihr verliert den Schwung der Jugend. Zurückhaltung, Kontrolle und Grenzen müssen gegenüber der Zunge angewandt werden.

Allein regelmäßige und begrenzte Aufnahme von Nahrung wird es euch ermöglichen, eure Pflichten zu erfüllen.
Sathya Sai Baba

 
Es ist auch sehr wichtig, dass wir unser Gemüt in einem gelassenen und friedvollen Zustand halten, während wir essen.
Wir sollten uns beim Essen nicht in Diskussionen über Themen ergehen,
die Unruhe und Aufregung verursachen und unseren inneren Frieden beeinträchtigen.
Geistige Anspannung ist für einen schlechten Gesundheitszustand verantwortlich.
Wir sollten während des Essens auch nicht fernsehen oder Videos usw. anschauen,
da sie geistige Unruhe hervorrufen könnten.

Sathya Sai Baba: Sanathana Sarathi 1994

 

Die Nahrung, die der Mensch zu sich nimmt, ist sowohl die Quelle des Ursprungs als auch der Erhaltung und Entwicklung seines Geistes.
Nach der Verdauung wird der grobe Teil der Nahrung in Form von Exkrementen ausgeschieden. Der feinere Teil wird zu Fleisch
und Blut, die feinste Substanz der Nahrung aber nimmt die Form des Geistes an.

Folglich hängt das Wesen des Geistes von der Qualität und Quantität der aufgenommenen Nahrung ab. Während der grobstoffliche Körper bzw. die aus Nahrung bestehende Hülle (annamayakosha) vorwiegend durch Nahrung gebildet wurde, nährt der feinere Bestandteil des Wassers das wir trinken, die Vitalhülle (prânamayakosha). Der gröbere Teil des Wassers wird als Urin ausgeschieden.

Die grobstoffliche und die Vitalhülle bilden die Basis für die anderen drei Hüllen, nämlich die aus Geist bestehende Hülle (manomayakosha), die aus der höheren Intelligenz bestehende Hülle (vijnânamayakosha) und die Glückseligkeitshülle (ânandamayakosha). Dies zeigt die überaus große Bedeutung, die der Nahrung und den Getränken beim Prozeß der Bildung und Weiterentwicklung der menschlichen Persönlichkeit zukommt.
Sathya Sai Baba: Sommersegen in Brindavan Bd. 7


 

Speisen dürfen nicht zu salzig, zu scharf, zu bitter,
zu süß oder zu sauer sein und dürfen nicht zu heiß gegessen werden.

Speisen, welche die Flammen des Durstes entfachen, müssen vermieden werden.

Die allgemeine Regel ist Mäßigkeit und Zurückhaltung.

In Wasser gekochte Speisen und auch Gebratenes
sollten am nächsten Tag nicht mehr gegessen werden.

Sathya Sai Baba: Sadhana


 

Wie die Nahrung, so der Kopf.

Des Menschen Gedanken, Begierden und Streben

sind mit der Nahrung verbunden.

Sanathana Sarathi März 1993




Öfters einmal etwas Neues ausprobieren:

Die Nahrung die wir zu uns nehmen, hat einen großen Einfluss auf unsere Gedanken und Gefühle.

Möchten wir umdenken, bietet es sich an, daß wir andere Speisen zu uns nehmen als die bisher gewohnten,

denn sie können unseren Gedanken- und Gefühlsfluss umlenken -

zum Positiven wie zum Negativen.

/Eigenes



 

Eure Zufriedenheit schwindet dahin in dem Augenblick, da man euch kritisiert;

Kummer befällt euch, und ihr empfindet das Leben als nutzlos.

Oder umgekehrt bläht ihr euch vor Stolz auf und
seid kaum noch zu bremsen, wenn man euch lobt.

Woher dieser Mangel an innerem Gleichgewicht?

Die Hauptursache für diese Art Schwäche ist die Beschaffenheit der Speisen, die ihr zu euch nehmt.

Sai Baba: Bhagavad Gita

 


 

Scharfe Speisen (rajasika) peitschen die Gefühle auf;

abgestandene Speisen (tamasika) führen zu Faulheit und Schlaf;

reine (sattvika) Nahrung befriedigt.

 



 

Es gibt drei Arten von Nahrung: Rajasische, tamasische und sattvische.

Rajasische Nahrungsmittel sind solche, die zu scharf, zu gewürzt und zu fett sind. Sie verstärken die rajasische Natur des Menschen und erzeugen Eigenschaften wie extremen Zorn, Stolz, Eitelkeit, Egoismus, Arroganz etc. Rajasische Nahrungsmittel schließen Fisch, Eier; Fleisch, Chilis, Pickles, Tamarinde, Senf, sauere und scharfe Sachen, Tee, Kaffee, Kakao, weißen Zucker, Karotten, weiße Rüben, Gewürze ein.  

Rajasische Nahrung erzeugt bösartige Gedanken. Indem wir nichtvegetarisch essen, entwickeln wir eine brutale Mentalität. Es bedeutet Sünde, unschuldige Tiere zu töten, um unsere Mägen zu füllen. Wir müssen uns daran erinnern, dass Gott in jeder Kreatur wohnt. 
Selbst in meiner Kindheit habe ich die eminente Wichtigkeit betont, daß die Leute die Gewohnheit aufgeben, nichtvegetarisches Essen zu sich zu nehmen. Fleischverzehr nährt tierische Eigenschaften im Menschen und läßt ihn zur dämonischen Ebene herabsteigen. .... Heute sollte ein jeder der von sich glaubt ein Devotee Gottes zu sein, es aufgeben Fleisch zu essen.
Sathya Sai Baba

 

 

 

Gebt das Verzehren von Fleisch auf, jetzt !!!



"Gott ist in jedem Lebewesen.

Wie könnt ihr Ihm so viel Schmerz zufügen?"
Sathya Sai Baba (Quelle: Peggy Mason/Ron Laing: Sai Baba)


Beweggründe
für eine vegetarische Lebensweise


M. E. ist es manchmal doch notwendig etwas Fleisch zu essen, z.B. um sich zu erden.
Hierfür würde ich Fleisch von Tieren aus artgerechter, biologischer Haltung bevorzugen,
denn damit unterstützen wir die artgerechten Haltungsbedingungen für Tiere und die biologische Landwirtschaft.
Bioläden, biologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung sind für mich eine Form des Umweltschutzes,
ein Einsatz für die Erde, denn damit unterstützen wir eine natürliche und reine Lebensweise. /Eigenes


Sättigende Alternativen zum Fleisch:

Getreide ist wichtig, denn Getreide erdet und nährt uns auch auf der Gefühlsebene.
Es gibt uns ein Gefühl von Zufriedenheit und Sättigung:

z.B. Dinkel, Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Kamut/Hartweizen, Amaranth, Hafer, Gerste, Mais (Polenta)
und auch die Kartoffel würde ich dazu zählen, vom Typ und vom Nährwert her.

/Eigenes


Tamasische Nahrungsmittel sind alt und abgestanden, fade im Geschmack, zu Saueres, zu Bitteres und zweimal gekochtes Essen. Sie verschlimmern die tamasischen Eigenschaften wie Schlaf, Faulheit und Trägheit und die
niederen Eigenschaften wie Begierde, Verlangen etc. ...



Tamasische Nahrung
umfaßt Rind- und Schweinefleisch, Wein, Zwiebeln, Knoblauch, Tabak,

zweimal gekochtes Essen, schale, abgestandene,
unreine Sachen, alle berauschenden Getränke und Drogen. 




Alkohol lässt uns vergessen hält uns in der Unbewußtheit fest

Alkohol senkt unsere Eigenschwingung und lässt uns unsere spirituelle Herkunft vergessen. Damit hält er uns in der Unbewußtheit fest und verzögert unsere spirituelle Entwicklung.

Die Eigenschwingung wird auch gesenkt z.B. durch ungesundes Essen oder wenn wir zu viel essen. Durch unharmonische Musik und unpassenden gesellschaftlichen Umgang.

/Eigenes



Es ist falsch, berauschende Getränke zu sich zu nehmen.
Sie lassen den Menschen seine wahre Natur vergessen.
Alkoholische Getränke sind äußerst anstößig.
Sie erniedrigen den Abhängigen. Sie lassen ihn Gott vergessen.
Das Übel Trunksucht hat unzählige Familien ruiniert.
Alkoholiker haben Elend über ihre Frauen und Kinder gebracht.
Welchen Zweck für die Welt erfüllen noch derartige Wracks?
Zusätzlich zu geistigen Getränken sind viele auch noch vom Rauchen und von Tabak abhängig.
Heute ist Zigarettenrauchen die Ursache für viele Krankheiten wie Asthma, Lungenkrebs, Emphyseme und Herzleiden ....
Es ruiniert die Gesundheit und verkürzt die Lebensspanne.
Daher müssen diejenigen, die danach streben wahre Devotees des Herren zu werden,
Fleisch, alkoholische Getränke und das Rauchen aufgeben.

Sathya Sai Baba









Kleine Kochgeheimnisse:

Das Material der Töpfe in denen wir kochen hat einen Einfluss
auf den Geschmack des Essens.

Die Tajine aus der nordafrikanischen Küche ist ein runder, aus Lehm
gebrannter "Kochtopf" mit einem gewölbten Deckel der oben in einer kleinen Mulde
endet, in die beim Kochen kaltes Wasser gefüllt wird.

Das in der Tajine gedünstete Essen ist sehr schmackhaft.
Mir will scheinen, die Gemüse gewinnen sogar noch an Eigengeschmack;
zumindest aber verlieren sie nichts von ihrem Aroma.






Die Sathwic-Diät bezieht sich nicht nur auf die Nahrung, die wir durch unseren Mund aufnehmen,
sondern ebenso auf die reine Luft, die wir durch die Nase einatmen,
die reinen Dinge, die unsere Augen erblicken, die reinen Töne, die wir mit den Ohren hören
und die reinen Gegenstände, die wir berühren.

Zu einer Diät gehört alles, was wir durch die Türen der fünf Sinnesorgane aufnehmen.

Das Anhören unharmonischer Töne, das Anschauen minderwertiger Bilder und Vorgänge
und negative Kontakte laufen einer Sathwic-Diät zuwider.

Sathya Sai Baba




... Auf der anderen Seite sind sattvische Nahrungsmittel ausgewogen und milde, weder zu scharf noch zu gewürzt, weder tamasisch noch rajasisch. Sie liegen leicht im Magen, verursachen keine Beschwerden und sind gut verdaulich. Sie beeinflussen den Verstand nicht nachteilig. Im Gegenteil, sie führen einen Zustand von Friede und Gelassenheit herbei, die sehr wichtig für Meditation und spirituelle Übungen sind. ...

Sattvische Ernährung schließt ein: Sahne, Käse, Butter, Quark, Ghee, süße Früchte, Gemüse, getrocknete Früchte und Nüsse, Weizen, Reis, Gerste, grüne und bengalische Kichererbsen, Ingwer, Honig.
Sathya Sais Amrita Varshini

Durch Sathwic-Ernährung können Körper und Mentalität gestärkt werden. Speisen dürfen nicht zu salzig, zu scharf, zu bitter, zu süß oder zu sauer sein und dürfen nicht zu heiß gegessen werden. Speisen, die die Flammen des Durstes entfachen, müssen vermieden werden. Die allgemeine Regel ist Mäßigkeit und Zurückhaltung. In Wasser gekochte Speisen und auch Gebratenes sollten am nächsten Tag nicht mehr gegessen werden.
Sadhana - der Weg nach Innen




Trinkt Milch oder Joghurt,

eßt Früchte und Nüsse.

Sie erzeugen positive, tugendhafte, spirituelle Gedanken.

Der Geist wird von der Nahrung beeinflußt,

welche der Mensch zu sich nimmt.

Sri Sathya Sai Baba

„Buttermilch ist besser als Milch“ 

Sri Sathya Sai Baba


Ungekochtes Essen, Nüsse und Früchte, ungekochte, rohe Hülsenfrüchte die gerade keimen, sind das Beste.

Benutzt diese wenigstens bei einer Mahlzeit, sagen wir, zum Abendessen.
Dies wird ein langes Leben gewährleisten.

Sathya Sai Speaks, Bd. 11  



 

Jedes Fest wird mit verschiedenen wohlschmeckenden Speisen gefeiert.

Für das Fest zu Ehren von Vinâyaka werden besondere Speisen zubereitet.

Die essbaren Opfergaben für Vinâyaka sind frei von öligen Substanzen.

Alle Speisen für ihn werden nur mit Dampf gegart.

Der Grund hierfür ist in der Lehre vom Ayurveda,
der alten indischen Medizinweisheit zu finden,
denn Dampfgegartes wird leichter verdaut.

Sanathana Sarathi 1995

 

 

Außerdem fällt das Fest zu Ehren von Vinâyaka (Ganesha) in den Monat Bhadrapâda, den Monat, in dem Sesam und „Jaggery" nach der Ernte auf den Märkten angeboten werden.

Die Sesamkörner werden fein gemahlen, mit Reismehl und „jaggery" vermischt und zu Bällchen geformt und gekocht. Sie werden Vinâyaka geopfert als „naivedya", d.h. Opfergaben.

„Jaggery" (Gur / indischer Rohrzucker) ist ein Heilmittel gegen verschiedene Leiden, die aus Trägheit und schlechter Laune entstehen.

Der Sesamsamen hat die Kraft, die Lunge zu reinigen und die Sehkraft zu stärken. Diese Bällchen aus Sesam und „jaggery" sind bekannt wegen ihrer Heilwirkung bei äußeren und inneren Leiden.

Sanathana Sarathi 1995


 

Das Essen von Fleisch fördert primitive und gewalttätige Neigungen
und ist die Ursache vieler Krankheiten.

Sathya Sai Baba

 

Es ist schwer, den Geist (mind) zu lenken,
wenn ihr dem Wunsch nach scharf gewürzten Speisen nachgebt.

Sai Baba - Entdecke die Quelle der Glückseligkeit

 

Der Verzehr von großen Mengen Fett ist die Ursache von Herz- und Gefäßerkrankungen.

Die Ärzte warnen vor dem Konsum von fetter Nahrung,
wodurch es zu einer Gewichtszunahme kommt,
deren Folge eine Anfälligkeit für Herzerkrankungen ist.

Das Vorhandensein von Toxinen verursacht ähnliche Schäden.

Deshalb sollte man die richtige Art von Nahrung in vernünftigen Mengen essen
und berauschende Getränke meiden, um seine Gesundheit zu bewahren.

Sanathana Sarathi 1994

 

 

Die Übung, die euch mehr als alle anderen zur Einheit mit Gott führt,
ist - in zweierlei Hinsicht - die Beherrschung der Zunge.

Die Gîtâ erklärt,
daß es ohne Kontrolle der eigenen Rede
und der Nahrungsaufnahme unmöglich ist,
den Pfad der Hingabe zu gehen und eins zu werden mit Gott.

 
Sathya Sai Baba


Der Mensch ist, was und wie er isst

Wenn wir zu schnell und hektisch essen,
zu viel und schnell reden während des Essens,
wenn wir Zeitung und Zeitschriften oder Bücher lesen während wir essen
oder auch gedanklich zu sehr mit anderen Dingen während des Essens beschäftigt sind,
ziehen wir damit fremde Energien der Hast, Eile, Unruhe und Schnelligkeit in unseren Körper,
die sich auch auf unseren Alltag auswirken in Form von allgemeiner Hast, Eile und Unruhe.

Wir können nur innerlich zur Ruhe kommen und echten inneren Frieden finden,
wenn wir auch unser Essen in Frieden in uns aufnehmen.

/Eigenes :o)


 


Fasten fördert die körperliche Gesundheit und im mentalen Bereich schenkt es Leichtigkeit und Freude. Ungeregelte Nahrungsaufnahme und Völlerei sind für einen spirituellen Schüler sehr schädlich.


Zu abwechslungsreiches, zu salziges und zu schmackhaftes Essen führt zu Schlaffheit und Trägheit. Es ist ausgesprochen naiv zu glauben, man könne gottgefällig handeln und sich Seiner Nähe erfreuen, während man sich alle möglichen Speisen genehmigt, die nur den Gaumen kitzeln. Schlemmerei und das Erreichen der Gottesnähe sind nicht miteinander vereinbar.
Ihr solltet euch deshalb von jetzt an darum bemühen, eure Zunge zu kontrollieren.

Wenn ihr dieses erste Ziel erreicht habt, werden sich eure anderen Sinne ganz von alleine mit der Zeit unter Kontrolle bringen lassen.

Sathya Sai Baba

 

Die Aspiranten von heute unterwerfen sich allen möglichen Regeln und Kasteiungen,
um ein diszipliniertes spirituelles Leben führen zu können.

Dabei gelingt es ihnen aber nicht oft, ihre Essensgelüste zu zügeln:

Es ist garnicht notwendig sich so sehr damit abzuplagen die Sinne unter Kontrolle zu bringen.
Es genügt, wenn die Zunge "in Ordnung kommt", dann werden es ihr alle anderen Sinne gleichtun.

Die fehlende Disziplin dieses einen wichtigen "Werkzeuges"
ist der Grund für viele Zweifel, Gefühlswallungen, Widersprüche und Verwirrung.

Sathya Sai Baba



Die Menschen in alten Zeiten kannten den folgenden Grundsatz:

„Wer täglich nur eine Mahlzeit zu sich nimmt, ist ein Yogi, ein genügsamer, auf Gott konzentrierter Mensch;
wer täglich zwei Mahlzeiten ißt, ist ein Bhogi, einer, der seinen Sinnen frönt;
wer täglich drei Mahlzeiten verzehrt, ist ein Rogi, ein Kranker.“

So ist es!
Die Menge der Nahrungsaufnahme der Wohlhabenden geht heute weit über das notwendige Maß hinaus.
Sathya Sai Baba spricht Bd. 7, S. 77 CDROM



Wenn ihr dagegen unterschiedslos eßt - also ohne zu untersuchen, ob euch etwas zuträglich ist oder nicht - und nur daran denkt, wie ihr euren Hunger stillen könnt und was die Geschmacksknospen auf eurer Zunge befriedigen könnte, werdet ihr nicht imstande sein, eurer Anhaftungen und Gefühle Herr zu werden, sondern nachgeben und in Schwächlichkeit absinken.

 Wenn irgendjemand eine abfällige Bemerkung über euch macht, werdet ihr daraus sofort schließen, daß die ganze Welt gegen euch ist, und deprimiert sein. Eure Zufriedenheit schwindet dahin in dem Augenblick, da man euch kritisiert; Kummer befällt euch, und ihr empfindet das Leben als nutzlos. Oder umgekehrt bläht ihr euch vor Stolz auf und seid kaum noch zu bremsen, wenn man euch lobt. Woher dieser Mangel an innerem Gleichgewicht? 

Die Hauptursache für diese Art Schwäche ist die Beschaffenheit der Speisen, die ihr zu euch nehmt.

Sathya Sai Baba

                                                

 

Die Gîtâ legt großen Wert auf die Auswahl der richtigen Nahrungsmittel. Sie bemerkt auch, daß die Kochtöpfe und die Kochutensilien sauber sein müssen, und daß beim Vorgang des Kochens und der Zubereitung der Speisen selbst auf Reinheit zu achten ist. Diese Reinheit bezieht sich nicht nur auf die physische Reinlichkeit, sondern auch auf die Art und Weise, wie die Kochutensilien und die Lebensmittel in den Besitz des Betreffenden gekommen sind. Ihr müßt darauf achten, daß diese mit rechten Mitteln und durch ehrliche Arbeit erworben wurden. Nahrungsmittel und Kochgegenstände, die nicht auf lautere Weise erstanden wurden, führen nicht nur zu schlechten Gedanken, sondern bringen euch auch vom rechten Weg ab.  - Sathya Sai Baba -

 

Achtet auf die Reinheit eurer Speisen.

Als nächstes müßt ihr auch prüfen,
ob der Vorgang des Kochens und der Essenszubereitung selbst rein ist,
ob nämlich die Gedanken und Gefühle der Person die gekocht hat, rein sind.

Sathya Sai Baba



Die Leber als Sitz von Hun, der Seele,
reguliert einen großen Teil unserer Emotionen.


Leber und Herz hängen zusammen ...
... auch auf der energetischen Gefühlsebene......

Möchten wir unsere Lebensfreude wieder wecken und anheben
und unser Herz weiten, klären und reinigen und feinere, tiefere Liebesgefühle entwickeln,
müssen wir auch unsere Leber pflegen und reinigen.

Meine direkte Erfahrung ist, daß wenn ich meine Leber z.B. beim und mit Essen überlaste,
sich das direkt auf den Liebesfluss in meinem Herzen und auf meine Lebensfreude niederschlägt.

/Eigenes


Die Chinesen haben eine wunderbare Symbolgestalt für die gesunde Leberenergie kreiert,
die oft fälschlicherweise als Buddha bezeichnet wird.

Es ist der Glücksgott „Hotei“, der auch sinnbildlich für einen vollkommen erwachten Menschen steht,
der „frei gibt, frei nimmt“, wie es in einem Zen-Koan heißt.


 

Deshalb solltet ihr vor dem Essen beten und die Mahlzeit Gott weihen.
Damit reinigt und heiligt ihr sie.
Ein Tischgebet dient nicht dem Wohl des Herrn, sondern eurem eigenen:

Es reinigt eure Speisen dadurch, daß ihr Gottes Segen auf sie herabruft.
Es gibt ein Gebet, das ihr gut dazu benutzen könnt.

Das Gebet setzt sich zusammen aus Vers 24 des vierten Kapitels der Gîtâ
und aus Vers 14 des fünfzehnten Kapitels der Gîtâ:

Sathya Sai Baba

 

Das Tischgebet "Brahmarpanam"

Weitere Tischgebete zu unserer Freude

Durch Einschränkung und Veränderung der Ernährung könnt ihr den Grundstein für ein spirituelles Leben legen.
Ihr müßt reine Nahrung unreiner Nahrung vorziehen.

Durch das Trinken berauschender Getränke verliert ihr die Herrschaft über Gefühle und Leidenschaften,
Impulse und Instinkte, Sprache und Bewegung und sinkt auf die Ebene des Tieres herab.
Durch das Essen von Fleisch entwickelt ihr gewalttätige Eigenschaften,
werdet anfällig für viele Krankheiten und habt Schwierigkeiten, das Fühlen und Denken zu beherrschen.

Sathya Sai Baba

 
 

Ihr könnt den Geist nicht umformen,
solange ihr euch an Unreinem ergötzt.

Sathya Sai Baba

 

Ab dem Alter von 50 Jahren sollte man allmählich die Nahrungsmenge reduzieren.
Sathya Sai Baba



Diverse Tischgebete zu unserer Freude 


 

Nahrungsmittel werden von den Schwingungen beeinflußt,
die von der Art zu Denken der Personen ausgehen,
welche mit den Speisen in Berührung kommen.

Die Gesellschaft in der man ißt, der Ort, die Gefäße in denen gekocht wird,
die Gefühle der Personen, die kochen und servieren -
all das hat Einfluß auf den, der die fertige Speise zu sich nimmt.

Sathya Sai Baba


Wer mit dem Wesen Gottes in Einklang sein will,
muß auf Essen und Trinken,
das von Körper und Geist gleichermaßen aufgenommen wird,
achtgeben.

- Sathya Sai Baba -

 

Fastet einen Tag in der Woche.
Das ist gut für euch.
Trinkt nur Wasser, so daß aller Schmutz weggewaschen wird. 

- Sathya Sai Baba, aus dem Ayurveda entnommen -

 

       
Wasser ist heute nicht mehr gleich Wasser.

Das Trinkwasser, welches durch kilometerlange Leitungen irgendwann unseren Haushalt und unsere Küche erreicht, ist energetisch tot. Es hat seine Kristallstruktur verloren. Dennoch lebt unser Wasser und ist ein Informationsträger mit einem ungeheuren Potenzial.
Wasser kann durch bestimmte Verfahren wie positive Gedanken, Heilungssymbole, Zugabe von Steinen wie Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst, EM-Keramik erneut belebt und vitalisiert werden, so daß es seine kristalline Struktur zurück erhält.
Der Japaner Masaru Emoto hat hierzu interessante Untersuchungen gemacht, welche er in seinen Büchern beschreibt (Stichpunkt Wasserkristalle). 
Ebenfalls ist es möglich, auch unser scheinbar energetisch wertloses Leitungswasser erneut zum Leben zu erwecken, z. B. durch Techniken der Verwirbelung und Magnetisierung.

Im Ayurveda z.B. wird empfohlen, das Wasser vor dem Trinken 10 Minuten lang zu kochen, da dieser Vorgang die Entgiftungsfähigkeit des Wassers erhöhen soll. /Eigenes

 

Ihr müßt euch bemühen,
nicht zu viel zu essen,
um eure Gesundheit nicht zu ruinieren.

Wenn der Körper krank ist,
schwächt das die Mentalfunktion
und das Gehirn kann nicht mehr ordentlich arbeiten.
- Sathya Sai Baba - 



Zwischenwink:

Die Edelkastanie


 

Der grobe Anteil der Nahrung wird mit dem Stuhl ausgeschieden; feinere Bestandteile gehen in Muskeln, Blut usw. über, während die allerfeinsten in geistige Kräfte und Aktivität verwandelt werden. Darum haben die Weisen bestimmte Grenzen  für die Nahrungsaufnahme gesetzt, um das spirituelle Sehnen zu fördern und gegenteilige Tendenzen zu verhindern. Der Mund ist die Einfahrt zum körperlichen Herrschaftshaus. Wenn die Einfahrt schmutzig ist, was können wir vom Inneren des Hauses und den Bewohnern erwarten? Reinlichkeit gehört zur Frömmigkeit. Viele Weise und Heilige allerdings kümmerten sich wenig um die Körperpflege. Sie befanden sich dauernd auf einer höheren Ebene, nahe der Verwirklichung. Grundsätzlich aber muß der Körper sorgfältig gepflegt werden, denn er ist ein wertvolles Geschenk; eine komplizierte, aber gut koordinierte Maschine, die eine lobenswerte Aufgabe zu erfüllen hat. Er muß auch äußerlich auf sich halten und Charme und Güte ausstrahlen. 

Sathya Sai Baba
Sadhana - Der Weg nach Innen

 

 

Es ist von größter Bedeutung,
das Prinzip des
Maßhaltens bei der Ernährung,
der Arbeit und dem Schlaf zu beachten . . . 

Die Nahrung die der Mensch zu sich nimmt, sollte angemessen, rein und gesund sein . . .

Die Ernährung spielt bei der Erhaltung der Gesundheit eine wesentliche Rolle.

Man sollte darauf achten, daß die Nahrung die man zu sich nimmt nicht viel Fett enthält,
denn die in
großen Mengen aufgenommenen Fette sind nicht nur der physischen,
sondern
auch der geistigen Gesundheit sehr abträglich. 

Fleisch und Alkoholika beeinträchtigen die Gesundheit des Menschen stark
und verursachen so manche
Krankheit.

Sanathana Sarathi 2/94, Rede vom 21.01.94, S. 36, dt. S.

 

Anscheinend geht das Hand in Hand;

ausschweifende Gelüste und unkontrollierte Emotionen.

In dem Maße wie wir unsere Gelüste und Essensgewohnheiten kopntrollieren und beherrschen,
in dem Maße können wir auch unsere Emotionen beherrschen.

/Eigenes


 

Mäßigkeit im Essen, Sprechen, Wünschen und Streben,
Zufriedenheit mit dem wenigen, das man durch ehrliche Arbeit verdienen kann,
Eifer, den anderen zu dienen und Freude zu bereiten - 

das ist gemäß der Gesundheitswissenschaft
des jahrtausendealten Ayurveda die beste Medizin.

Sathya Sai Baba

 

 

 

 

Ich esse nur das Allernotwendigste, um den Körper zu erhalten.
Lediglich einen kleinen, trockenen Pfannkuchen, ohne Öl (chapathi).

Niemals habe ich Süßigkeiten zu mir genommen, selbst in meiner Kindheit nicht.

Die Ärzte sagen, dass man Vitamine und Proteine benötigt, um die körperliche Gesundheit zu erhalten.

Ich lebe immer in Glückseligkeit, und das ist Vitamin und Protein für mich.

Glück findet man in der Verbindung mit Gott.
Wenn ihr an Gott denkt, seid ihr unweigerlich glücklich.

Sanathana Sarathi 1995


 



Das Problem mit dem Zucker;
Zucker mit der Süße des Lebens zu verwechseln kann uns teuer zu stehen kommen ....

Weißer Zucker verhärtet das Ego und schafft Verwirrung und Unklarheit im Denken und Fühlen

Zucker schafft Scheinillusionen - er gaukelt uns auf einer unbewußten Ebene eine Wirklichkeit vor, die nicht existiert

Daß Zucker, Schokolade und Süßigkeiten Nervennahrung sind, ist z.B. eine (Schein)Ilusion ....

→ Wir beginnen falsche Wahrheiten zu glauben, wenn wir Zucker essen und das macht der Zucker mit uns ...

... er vergrößert die Täuschung in uns, mit der wir leben und unter der wir leiden (Maya).

Schokolade bildet einen heißen Schleim im  Körper, der den Darm und die Milz verschleimt.

Hochwertige Zucker für die Küche sind m. E. der indische Jaggery, Rapadura Vollrohrzucker, Kokosblütenzucker.

Der Jaggery vermag, in Maßen genossen, Trost und emotionale Stabilität zu schenken.

Ganz wichtig ist die richtige Dosierung beim Genuß des Zuckers, sonst kehrt er sich gegen uns.

Zu den süßen Alternativen für die Küche zählen außerdem Agavensirup, Ahornsirup und Honig

Das Gefühl das auf Dauer in uns entsteht wenn wir zu viel Zucker essen ist,
als würden wir in Zuckerwatte gepackt oder als blickten wir durch eine Mattscheibe, im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir verlieren unser klares Unterscheidungsvermögen und verwirren.

Bemerken tun wir das allerdings erst im Rückblick, wenn wir unser Unterscheidungsvermögen wieder am zurückgewinnen sind ...

 Vor allem der weiße Industriezucker blockiert die Zugänge für die höheren Energien in unserem Körper und Energiesystem,
da er die Nervenbahnen meines Empfindens nach wie Säure angreift.

Der braune Zucker greift die Nervenbahnen ebenfalls an, aber möglicherweise nicht so stark ....

"Keine Nerven haben" oder ein "ein schlechtes Nervenkostüm haben"
bedeutet in wahrsten Sinne des Wortes, dass unsere Nerven angegriffen sind, nicht nur seelisch, auch körperlich.
Auch die Nerven unserer Zähne werden durch den Zucker angegriffen, nicht nur der Zahnschmelz ....

Möchten wir unsere Nerven (seelisch und körperlich) und damit auch unser Nervenkostüm dauerhaft wieder heilen,
müssen wir eine ganze Weile lang konsequent auf  Zucker und Süßes verzichten, sonst kann die Heilung nicht eintreten.

Es scheint jedoch so zu sein, daß, sind die Nerven erst wieder hergestellt, auch wieder hie und da etwas Zucker gegessen werden sollte,
da die Bauchspeicheldrüse auch Arbeit braucht, sonst verkümmert sie.

Möchten wir unseren Gefühlskörper spirituell entwickeln

und  für die höheren, feineren Energien und Gefühle wieder empfänglich werden,
müssen wir lernen, erst einmal  ganz konsequent auf Zucker und Süßes zu verzichten
um die Heilungsphase abzuwarten, bis unsere Nervenbahnen wieder geheilt sind.

Mit den höheren bzw. feineren Energien die in unser Energiesystem einfließen während der Heilung unserer Nerven,
verfeinern sich unsere Gefühle und Emotionen und unsere Spiritualität dann ganz von alleine, wenn wir uns darum bemühen :o)

Edle und verfeinerte Gefühle haben mit edleren und verfeinerten Energien zu tun, die wir in unser System aufnehmen bzw. in uns entwickeln müssen,
sonst können wir diese Gefühle nicht fühlen.

Diese Energien werden von den/über die Nerven weitergeleitet - Nerven sind Leitungsbahnen für Impulse und Reize auf der Gefühlsebene.

Und funktionieren die Nerven nicht oder sind beschädigt, ist auch die Reizweiterleitung gestört.

Wir können uns nur so weit auf eine höhere Gefühlsebene entwickeln, wie unsere Nerven geheilt sind.
Kommen wir an den Punkt an dem wir geheilte Nerven brauchen um feinere Impulse empfangen zu können und unsere Nerven können das nicht tragen,
dann gibt es keinen weiteren  spirituellen Fortschritt auf dieser Ebene.


/Eigenes



Wenn schon Naschen, dann aber richtig

Eine schmackhafte Alternative zum Naschen sind z. B. Trockenfrüchte;
Datteln, Feigen und Mangoscheiben, Fruchtschnitten und Kokosriegel aus dem Bioladen oder selbstgemachtes Popcorn mit Salz.
Bitterschokolade z.B. kann das Nervensystem stabilisieren. Die Bitterschokolade die ich im Moment am liebsten esse, kommt von Lovechock ...

Mit Honig als Alternative zum Zucker bitte ich Euch, einfach sorgfältig umzugehen.  Wird Honig über 37 Grad erhitzt, gehen seine Inhaltsstoffe kaputt und er wird wertlos.

Eine Ausnahme gibt es m.E., wo etwas guter Zucker wirklich wichtig ist. Zuweilen kann es sein, daß wir ein wenig Zucker brauchen, um unserem Ego etwas mehr Struktur zu geben. Das habe ich durchaus schon erlebt, wenn auch nicht allzu oft. Oder um mich etwas zu erden, das kann u. U. auch durch etwas Zucker oder Bitterschokolade geschehen. Achtet jedoch darauf, daß ihr nicht über euer gutes Gefühl hinaus von der Schokolade oder dem Zucker esst, denn sonst kippt die Geschichte wieder und wir fühlen uns wieder unwohl.


/Eigenes


Die Liebe ist die Süße des Lebens, nicht der Zucker






Literaturempfehlung:

Omraam Mikhael Aivanhov: Yoga der Ernährung
In der Reihe "Izvor", Prosveta Verlag



Es gibt Menschen die rauchten nicht, trinken nicht,
essen nur Gemüse und meiden auch sonst jeden Genuß...

... Zur Strafe werden sie 100 Jahre alt.

Paloma Cards & Arts
                                        



 

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