... Schau was du bereit bist zu tun und nimm dich an, oh du Mensch.
Und in dem du dich annimmst, schaffst du eine direkte Lichtverbindung zu all dem Wunderbaren, was bereit ist, dich zu umgeben.

Die erste Stufe der universellen Liebe, von der ihr so viel sprecht, ist die Selbstliebe.
Denn wer diese Stufe nicht betreten kann, kann nicht weitergehen oh du Mensch.

Die Bedingung für Wachstum ist, dass du bereit bist, dich selber glücklich zu machen. Und daß du nicht erwartest und erhoffst, dass es ein anderer für dich tut.

Diese Eigenverantwortung ist der Schlüssel zu höherem Bewusstsein, ist das Eintrittstor zur höheren Erkenntnis und ist die Pforte zur großen universellen Liebesenergie.

http://www.ute-prema.de/
Erzengel Chamuel am 05.03.2008


Was ist Selbstliebe -
wie liebe ich mich selbst ?


Selbstliebe ist, wenn ich gut mit mir selber umgehe in Gefühl, Gedanke, Wort und Tat





Bildquelle:
http://www.aachener-zeitung.de/blogs/serendipity/uploads/Blogbilder/Selbstliebe_Selbstbewusstsein_Selbstwertgefuehl_360.jpg


Selbstliebe als Schlüssel zu meiner inneren Höherentwicklung

Innerer Frieden ist die höchste Form der Selbstliebe


Wie finde ich zu meiner Selbstliebe zurück?





Selbstliebe ist,
wenn ich mit mir und mit anderen in jeder Hinsicht gut, freundlich und gewaltfrei umgehe,
meine negativen Gefühle weder gegen mich noch gegen andere richte,
sondern mich innerlich aktiv mit ihnen auseinandersetze,
ihre Ursache herausfinde und sie in mir erlöse.
/Eigenes







Wie wird Selbstliebe gelebt?

z.B. durch Gewaltlosigkeit, Freundlichkeit und Zuversicht in Gedanke, Wort und Tat
mir selbst und anderen gegenüber:

"Was du nicht willst, was man dir tu,
das füg' auch keinem andern zu."
/Eigenes





Wichtig ist:

Wir handeln FÜR uns
und nicht mehr GEGEN andere.
/Eigenes




Aktiv gelebte Liebe
(siehe auch die Qualitäten der Liebe)
in Form von liebevoller Handlung mir selbst und anderen gegenüber
führt uns in eine positive, spirituelle Entwicklung.

Sich höher zu entwickeln bedeutet zum Beispiel,
die eigene Schwingung (Eigenschwingung) zu erhöhen
und die eigenen Emotionen zu verfeinern.
Beides geht miteinander Hand in Hand.

Die menschliche Schwingung erhöht sich z.B. durch das Rezitieren des Namen Gottes,
durch Bhajansingen, Rezitation von Mantren, das Gayatri-Mantra.
Durch eine natürliche und einfache Lebensweise und Ernährung, Gartenarbeit, Fastentage,
seelische und körperliche Reinigungen, weniger reden,
Naturheilunde statt chemische Medikamente

Die Eigenschwingung wird gesenkt z.B. durch
Alkohol, weißen Zucker, zu viel Essen/Völlerei, ungesunde Ernährung,
unpassenden gesellschaftlichen Umgang,

negative Gefühle, Rauchen, übermäßiges und sinnloses Reden.

/Eigenes




Zur Selbstliebe gehört auch, daß ich mich und meinen Körper annehme und mag,
vor allem in den Punkten, die ich nicht verändern kann.

Unser Körper ist das Fahrzeug, das uns zu Gott bringen kann,
denn die spirituelle Höherentwicklung die uns bestimmt ist, ist nur in einem Körper auf der Erde möglich.

Deshalb tun wir gut daran, unseren Körper gut zu behandeln, ihn nicht zu kasteien,
ihn durch eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise regelmäßig zu entgiften und zu entlasten

und ihm die Nahrung zuzuführen, mit der wir auch im Alter noch gesund und fit sein können.



Was ist Selbstliebe?

Die Liebe selbst ist ein Gefühlszustand in meinem Innern.

Selbstliebe ist u.a. eine Form aktiver Liebe mir selbst und anderen gegenüber.

Denn wenn ich mich selber nicht lieben kann, wie kann ich dann andere lieben?

Wenn ich mir selbst gegenüber nicht liebevoll handeln kann in Gedanke, Wort und Tat,
wie kann ich dann mit anderen liebevoll umgehen?


Inneren Frieden erreichen zu wollen ist die höchste Form der Selbstliebe

Wie erreiche ich inneren Frieden?

z.B. durch Gewaltlosigkeit in Gedanke, Wort und Tat

Gewalt gegen mich selber übe ich z.B. aus in Form von negativen Gefühlen denen ich mich hingebe,
oder in Form einer Ernährung, mit der ich mich nicht wohl fühle,
wenn ich mich und meine Herzensbedürfnisse verleugne, statt sie zu realisieren,
 

Gewalt gegen mich selber übe ich aus,
indem ich Dinge tue oder sage, mit denen ich mich nicht wohl fühle, statt sie zu verändern.

Gewalt gegen mich selber übe ich auch aus, wenn ich gegen mein Gefühl und gegen mein Gewissen handle.

/Eigenes




Wichtig ist, daß wir frei werden von allen inneren/emotionalen Abhängigkeiten -
dann kehrt irgendwann Frieden ein
.
/Eigenes





Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust, sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andere hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden hoher Ahnen.

(Goethes Faust I, Vers 1112 1117)


Wir tragen ein gesundes und ein krankes Ego in uns.
Das kranke Ego setzt sich aus unseren Störgefühlen zusammen.
Das Göttliche in uns wird verkörpert durch das gesunde Ego.

Zum gesunden Ego gehört z.B. der Selbstschutz, Abgrenzung
und Grenzen setzen, innerlich und äußerlich.

Ein klares "Nein" äußeren können ohne zu verletzen usf.

All dieses sind unterschiedliche Formen der Selbstliebe.

/Eigenes






Einheit in Gedanke, Wort und Tat:

Wer andere nicht mehr verletzt,
der kann irgendwann selbst auch nicht mehr verletzt werden.

Wenn wir den Weg des Friedens gehen, heilen unsere Emotionen mit der Zeit.
Das ist ein ganz automatischer Vorgang.

Die Verletzungen anderer treffen uns nicht mehr so tief, die gerissenen Verletzungen werden oberflächlicher,
bis wir uns irgendwann nicht mehr verletzt fühlen;
denn unser Gegenüber kann uns nur dort verletzen, wo wir selber noch Verletzungen in uns tragen .....




Gleichzeitig ist Selbstliebe aber auch ein aktiver Zustand tätiger Liebe
in Form von positiven Gefühlen und Handlungen:


Barmherzigkeit
Dankbarkeit
Herzensgüte
Freude, Lebensfreude und Begeisterung
Demut und Dienst am Nächsten
Echtes Selbstbewußtsein in Gott
Weniger Reden bis hin zum Schweigen
Sanft und freundlich sprechen
Mäßiges und gesundes Essen
Meinen Herzensimpulsen nachgehen
Großzügigkeit und Kreativität
Mut und Achtung, Respekt
Aufrichtigkeit, in Wahrheit leben
Zuversicht und Vertrauen
Hingabe an das Leben und die Lebensfreude in uns
Ausgeglichenheit und Frieden, innerlich wie äußerlich
Loslassen und vergeben
Selbsterkenntnis und das
Loslassen, Heilung und Transformation von Störgefühlen
Negative Gefühle nicht mehr leben, sich nicht mehr mit ihnen identifizieren
usf.

Denn so wie ich mit anderen umgehe, so gehe ich auch mit mir selber um.




Das Prinzip der Selbstliebe ist, innerlich immer positiv ausgerichtet zu bleiben, egal was geschieht:

Was auch immer mir im Leben begegnet; ich bewahre mir meinen inneren Frieden.


Dazu gehört auch, daß ich mit anderen gut und liebevoll umgehe,

denn negative Gefühle die ich gegen andere richte, stürzen auch mich selber wieder in Unfrieden.

Dazu gehört auch immer ein Stück Selbtsüberwindung, wenn wir diesen Weg gehen möchten,
denn es geht darum, das menschliche Ego zu überwinden und ihm seine Kraft zu nehmen.

Mit der Schwächung unseres Egos wächst die göttliche Kraft in uns;
wir entwickeln sie, indem wir einen guten, positiven Weg gehen:


Für gute Gefühle braucht man Kraft, denn Glück muß man auch aushalten können.






Wichtig ist, daß wir in allem was wir tun, immer auf unseren inneren Frieden hinarbeiten:


Wenn wir Fehler machen ist es wichtig,
daß wir uns innerlich unseren Frieden erhalten und positiv stabil bleiben
und uns nicht Schuldgefühlen, Unwohlsein, Zorn oder Scham ergeben.

Treten diese Gefühle in uns auf, betrachten wir sie wie ein Zeuge und lassen sie einfach wieder los ....
... und gegen weiter auf unserem Weg des Friedens.


Negative Gefühle sind Störgefühle und gehören zum Bereich der sogen. Selbstbestrafung:
Mit negativen Gefühlen schade ich vor allem mir selber
bzw. ich "bestrafe" mich aus Unwissenheit auf eine gewisse Art und Weise mit negativen Gefühlen.

Halten wir also unsere gute Energie innerlich und verzeihen uns unsere Fehler,
bleiben wir in der Selbstliebe.

/Eigenes



Verbindet sich das Herz mit der rationalen Ebene des Verstandes,
entsteht ein tiefer innerer Frieden im Menschen.
Der weibliche und der männliche Anteil,
der in jedem von uns steckt und der sich so verbindet,
macht das möglich - wir schließen quasi Frieden mit uns selbst.

Das Eins-sein wird möglich!

Quelle unbekannt







Positive Emotionen in uns fördern:

Liebe ist ein Entspannungszustand des Herzens.

Ungeduld z.B. lässt unsere Gefühle kippen und verzerrt sie.
Wenn die Liebe kippt, wird sie zur Wut.

Die Ungeduld lässt unsere Gefühle auch entgleisen
und in die Negativität abgleiten.

Deshalb müssen wir alle wieder langsamer werden in unserem Lebensrhythmus und Alltag:

Weniger Termine, mehr freie Zeit, die wir in Freude für uns selber nutzen
und in der wir uns mit Dingen beschäftigen, die unsere Seele nähren und uns Frieden schenken.

So finden wir langsam wieder zu uns selbst zurück.

/Eigenes




Vergebung hat auch mit Vergessen zu tun.

Wenn man nicht vergeben kann, kann man auch nicht vergessen und bindet sich damit an das Geschehen.
Dieser Negativbindung kann nur durch Vergebung unterbrochen werden, mir selbst und dem anderen gegenüber. Vor allem uns selber müssen wir vergeben, denn über die Verletzungen die wir anderen zufügen, verletzen wir vor allem auch uns. Durch Vergebung kann augenblicklich eine neue Zukunft geschaffen werden.
Können wir nicht vergeben, binden wir uns in immer wieder von neuem eintretende Negativkreisläufe ein. Wünsche ich mir ein gutes, glückliches Leben, muß ich alle Negativkreisläufe in meinem Leben unterbrechen.

Negativkreisläufe müssen durchbrochen werden, um dauerhaften inneren Frieden erhalten zu können. Sonst beginnen die Negativkreisläufe immer wieder von Neuem: "Wie du mir, so ich dir."


Der Mensch ist in sich vollkommen frei

und kann in jedem Moment seines Lebens neu entscheiden, wie er sich verhalten möchte
und wie er seine neue Realität gestalten möchte, ob positiv oder negativ.

Entscheidungen können auch Schnittpunkte sein, an denen sich in unserem Leben zwei Wege trennen
und wir uns zwischen zwei Parallelrealitäten bzw. Wegen entscheiden müssen,
die wir gehen möchten/könnten und aufgrund derer wir unsere Zukunft und auch die Zukunft anderer gestalten.

U. U. kann es sich hierbei um Entscheidungen handeln, die für unser ganzes Leben prägend sind.
/Eigenes

Man kann nur dem Licht (Gott) dienen
oder der Dunkelheit (Ego.)

Entweder folge ich Gott in mir
oder ich folge meinen gewohnten negativen Egostrukturen.

Ein Zwischending gibt es nicht, auch keine Kompromisse!

Wir müssen wieder unterscheiden lernen,
wem wir wann gehorchen wenn wir denken, fühlen und handeln.
Ob wir dem Göttlichen in uns gehorchen oder den alten Verhaltensmustern und Regeln
unserer Eltern, der Gesellschaft, unserer Ahnen, Väter und Vorfahren folgen.

Wir können nicht beiden Strömungen in uns zugleich folgen,
es gibt nur ein entweder oder.
Beide Energien schließen einander vollkommen aus.


Da gibt es auch keine Grauzone, das ist ganz klar umrissen.

Entweder wir handeln für Gott oder gegen Gott.
Für mich oder gegen mich auf einer höheren Ebene.
Für das Licht oder für die Dunkelheit in mir.

/Eigenes











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