Venus-Neustart

 

Am 9. Juni 2008 fand in den frühen Morgenstunden ein astronomisches Jahrhundertereignis statt. Die Venus verschwindet für ein paar Stunden vollkommen hinter der Sonne. Das gab es seit mehr als 100 Jahren nicht und wird in den nächsten 100 Jahren kein einziges Mal mehr vorkommen.


Doch was bedeutet das?

Die Venus steht für die Liebeskraft, die Liebesfähigkeit.

Die Venus ist wie eine Zwillingsschwester der Mutter Erde und strömt Liebesenergie in die Bewusstseinsfelder der Erde ein.
Und für diese paar Stunden am 9. Juni 2008 verschwindet ihre Strahlungsenergie vollkommen!

Die Liebesfrequenzen werden „heruntergefahren“ und vollkommen neu gestartet.


Dieser Tag wird eine vollkommene Neugeburt der Liebesenergie für unseren Planeten, für das Bewusstsein des Menschen und der Mutter Erde sein.

  

In Verbundenheit

Werner Johannes Neuner
   
 

Das Venusjahr 2008

Die Neugeburt der Liebe

Wir werden zu Zeitzeugen dieses Jahrhundertereignisses.

Die Venus ist seit jeher das Sinnbild für die Liebe. Kann die Venus die Liebe tatsächlich beeinflussen? Und wenn ja, welche Auswirkungen wird dieses Ereignis dann auf unsere Liebesfähigkeit und auf unser Liebesleben haben?

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21 … das ist der „Da Vinci Code“, wie ihn Dan Brown in seinem Bestseller „Sakrileg“ genannt hat. Es ist dies eine Zahlenfolge, die im 12. Jahrhundert von einem Kaufmann und Mathematiker mit Namen Leonardo Fibonacci entdeckt wurde.
Wie sich herausstellte, ist dies jener Code, der allem organischen Leben zugrunde liegt.

Er führt schrittweise zum „Goldenen Schnitt“.

Dies ist eine Verhältniszahl, die wir im Erscheinungsbild unseres Körpers und in der Natur immer wieder vorfinden. Wenn wir in der Natur oder in der Kunst den goldenen Schnitt sehen und erleben, so empfinden wir auf einer sehr tiefen, unterbewussten Ebene Schönheit und eine Aktivierung der Liebe. Dieser Code birgt also in sich ein Geheimnis, das mit der Liebe zu tun hat.

Alles, was sich innerhalb der Fibonacci-Zahlenfolge und im goldenen Schnitt befindet, berührt unser Empfinden für Schönheit, für Wohlbehagen und letztlich auch unser Liebesempfinden. Der Fibonacci-Code ist die Grundlage der „Heiligen Geometrie“, welche die Liebe und Schönheit in uns erweckt und heilen kann!

Doch was hat dies nun mit der Venus zu tun?

Die Venus ist jener Planet, dessen Umlaufbahn jener der Erde am nächsten steht. Sie ist außerdem nahezu gleich groß wie die Erde und wird daher als „Zwillingsschwester“ der Erde gesehen. Das Erstaunlichste aber entdecken wir, wenn wir die Umlaufbahn der Venus und jene der Erde gemeinsam beobachten. Dann erleben wir nämlich einen wahrlich kosmischen Tanz, eine Choreografie, die zwischen zwei Planeten einmalig ist. Es scheint, als wären die Bewegungen der Venus genauestens auf die der Erde abgestimmt. Nach genau 8 Erdenjahren treffen sich Venus und Erde exakt am selben Punkt im Sonnensystem wieder. Und nach diesen 8 Erdenjahren sind genau 13 Venusjahre vergangen.

8 : 13, das ist die Verhältniszahl von Erde zu Venus.

Und genau diese beiden Zahlen sind Nachbarn im Fibonacci-Code, sind also im besonderen Maße aufeinander bezogen, sind Ausdruck der Heiligen Geometrie, Ausdruck für Schönheit und Liebe!

Doch das ist noch nicht alles!

Wenn wir den Tanz der Venus mit der Erde beobachten, so sehen wir, dass sie sich immer wieder recht nahe kommen. Sie stehen dann mit der Sonne in einer Linie. Das ist an sich noch nichts Besonderes. Wenn wir aber diese Treffen im Sonnensystem genau beobachten, erkennen wir, dass diese nur an fünf verschiedenen Punkten möglich sind.

Und mehr noch:
Erde und Venus zeichnen durch ihren Tanz um die Sonne ein vollständiges Pentagramm in das Sonnensystem!

 

Die Treffpunkte von Erde und Venus – sie bilden in 8 Jahren (2016) ein Pentagramm.

Das Pentagramm wiederum ist ein perfekter Ausdruck für den Goldenen Schnitt. Misst man nämlich die Strecken, die durch die Schnittpunkte innerhalb des Pentagramms zustande kommen, so sieht man, dass sie zueinander genau im Goldenen Schnitt liegen.
Durch diesen einzigartigen Tanz von Venus und Erde war seit jeher das Pentagramm das Sinnbild, das Symbol für die Venus. Erst später wurde es durch das uns heute bekannte Venussymbol ersetzt.

Inwiefern können aber die Planetenbewegungen das Leben des Menschen hier auf Erden beeinflussen?
Inwiefern kann die Venus auf unser aller Leben einwirken?

Für jeden Astrologen ist es klar, dass der Standpunkt eines Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt die sogenannte Zeitqualität auf unserer Erde anzeigt. Manche Astrologen gehen hier noch einen Schritt weiter und sagen, dass ein Planetenstand die Zeitqualität sogar formt.

Betrachten wir die Planetenbewegungen aber einmal aus einer anderen Perspektive!
Wenn wir einmal annehmen, dass die Planetenbahnen Frequenzmuster erschaffen, welche im gesamten Sonnensystem wirksam sind und dadurch das Leben auf der Erde beeinflussen, wird uns einiges klar.

Da die Venus durch ihre Bewegung um die Sonne ein Frequenzmuster erzeugt, tut dies auch die Erde. Die Frequenzmuster der Erde gehen dann in eine Wechselwirkung mit den Frequenzmustern der Venus. Diese Frequenzen stehen im Verhältnis von 8 : 13 miteinander in Beziehung.
Das ist genau das Verhältnis, das aus dem Fibonacci-Code entstammt!

Die Frequenz der Venus erzeugt daher auf der Erde Schwingungen - Energiemuster - welche das Empfinden von Schönheit und das Thema der Liebe mächtig beeinflussen. Offenbar haben genau dies die Astrologen aller Zeiten bereits gespürt, als sie der Venus die Eigenschaften von Liebe und Schönheit gaben.
 

Was aber geschieht dann mit uns im Juni 2008?

Der umgekehrte Venustransit: Die Venus verschwindet hinter der Sonne.

Solch ein astronomisches Ereignis, bei dem die Venus gänzlich hinter der Sonne verschwindet, ist äußerst selten und wird nicht von jeder Generation erlebt. Das letzte Mal war es am 5./6. Dezember 1878, das nächste Mal wird es am 7./8. Dezember im Jahr 2121 sein.

Das Besondere an den Venustransiten ist, dass das Licht der Sonne zuerst die Venus passieren muss, ehe es auf der Erde auftrifft. Das Sonnenlicht besteht physikalisch gesehen aus elektro-magnetischen Wellen. Diese aber sind Träger von „Informationen“. Das bedeutet, dass während eines Venustransits Informationen auf der Venus „gesammelt“ und auf die Erde übertragen werden. Es handelt sich dabei um Informationen im Bezug auf den venusischen Magnetismus; auf der Schwingungsebene aber auch um mehr: Um Informationen über die Themen „Liebe“ und „Schönheit“.

Wenn nun die Venus am 8. Juni 2008 um 6:18 Uhr hinter die Sonne tritt, so verschwindet in diesem Moment auch ihr Einfluss auf die Erde und auf unser Leben.
Am 9. Juni dann, um 4 Uhr 17, wird dieses Abtauchen der Venus ihren Höhepunkt erreichen.

Das ist wie ein gänzliches Herunterfahren der Liebesschwingung!

Wir alle tragen im Bezug auf Liebe und Partnerschaften, im besonderen Maße aber auch im Bezug auf unsere Selbstachtung und Eigenliebe, eine Fülle von Programmen in uns. Viele dieser Programme sind Glaubenssätze, die wir durch unsere Erziehung mitbekommen haben. Viele Programme aber entstammen auch aus Verletzungen unseres Herzens, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren haben. Besonders durch dramatische Erlebnisse entstehen Programme, die wir selbst erschaffen haben.

Solche Programme sind extrem wirksam, auch wenn wir deren Entstehung bereits längst wieder vergessen haben!
Wenn wir uns z. B. nach einer Enttäuschung und Verletzung geschworen haben, uns nie wieder verletzen zu lassen, so ist dies ein Schwur, der energetisch wirksam bleibt. Wenn wir uns in solch einem emotionalen Augenblick selbst „ver-sprochen“ haben, unser Herz nie mehr jemandem anderen gegenüber ganz zu öffnen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir im Grunde unseres Seins stets alleine bleiben.

Wir können mit unserem eigenen Herzen, mit unserer eigenen Liebesfähigkeit, in Beziehung treten, wie mit einem guten Freund.
Wir können mit unserem Herzen reden. Und wir können unserem Herzen sagen, dass es jetzt, in diesem Moment, alles loslassen, alles abgeben kann, was es belastet und bedrückt. Wir können unserem Herzen sagen, dass nun die Zeit für eine neue Freiheit, für neuen Lebensmut, für neue Lebensfreude gekommen ist.

Dann, am 10. Juni 2008, um 3:04 Uhr, tritt die Venus hinter der Sonne wieder hervor. Sie beginnt neu auf uns einzuwirken. Ihr Einfluss, ihre Frequenzmuster beginnen in neuer Form wieder auf die Erde einzustrahlen.

Die Qualität menschlicher Liebesfähigkeit wird in diesem Moment neu geboren!

http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4890.php


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