Verbreitet die Botschaft der Liebe

 

 

Der Kosmos wird gelenkt durch das Göttliche;

Das Göttliche wird regiert durch die Wahrheit;

Die Wahrheit wird beherrscht durch edle Wesen;

Die Edelmütigen sind das Göttliche selbst.

Sanskritstrophe (shloka)

 

 

Verkörperungen der göttlichen Liebe!

Der gesamte sichtbare Kosmos wird vom Göttlichen gesteuert. Das Göttliche wird regiert von der Wahrheit. Die Wahrheit ist den Edelmütigen unterworfen. Ein edler Mensch ist die Verkörperung Gottes.

Der menschliche Körper, der aus den fünf Grundelementen besteht und mit den fünf Sinnesorganen ausgestattet ist, unterscheidet sich nicht vom Verstand (mind). Der Verstand trägt den Körper als Gewand. Der Verstand benutzt den Körper zu seinem Vergnügen als Instrument. Er ist die Ursache aller Erfahrungen. Ein Körper ohne Verstand ist genauso illusorisch wie eine Ernte von einem unfruchtbaren Feld.

Im normalen Leben betrachten die Leute den Körper als dauerhaft und unternehmen alle erdenklichen Anstrengungen, um ihm Vergnügen zu bereiten. Das ist ein Zeichen von Unwissenheit. Ein Körper ohne Verstand ist nutzlos wie eine Schule ohne Lehrer oder wie ein Tempel ohne Gottheit. Der Körper sollte als Instrument für eine rechte Lebensweise benutzt werden.

Die Menschen entwickeln ihre intellektuellen Fähigkeiten, benutzen ihre Intelligenz jedoch für falsche Ziele. Wissen ohne rechtes Handeln ist nutzlos. Bloßes Handeln ohne Wissen ist Dummheit. Daher ist es notwendig, Wissen mit der Veredelung des Charakters einhergehen zu lassen.

Die wichtigste Fähigkeit des Menschen ist die Macht des ganzheitlichen Bewusstseins. Von der prajnâ-shakti stammen andere Kräfte ab wie Willenskraft, Intelligenz, die Macht der Sprache und die Macht des logischen Denkens. Das ganzheitliche Bewusstsein wird von den Gedanken aufrechterhalten.

Das wichtigste Requisit für die Menschen in der Welt ist Wahrheit, die auf Gedanken gegründet ist. Wahre Gedanken bilden den eigentlichen Reichtum für die Menschheit. Aber leider unternimmt der moderne Mensch keine Anstrengungen, um gute Gedanken zu kultivieren. Das Fehlen von guten Gedanken schwächt die Willenskraft. Mit schwacher Willenskraft kann der Mensch nicht einmal einfache Dinge erreichen. Um überhaupt etwas Lohnendes im Leben zu erreichen, muss der Mensch seine Willenskraft stärken.

Gute Gesellschaft und gute Gedanken

Es ist wohlbekannt, dass Menschlichkeit durch gute Gesellschaft und gute Gedanken zur vollen Entfaltung kommt. Was gute Gedanken erreichen können, wird verdeutlicht durch das Leben eines armen Jungen in Tamil Nadu, einer der Staaten Indiens, namens Mathuswamy Lyer. Sein Vater starb sehr früh. Die hinterbliebene Witwe rief den Jungen herbei und erzählte ihm, dass es in der Welt viele arme Leute gebe, die viel Elend erleiden würden, weil sie nicht in der Lage seien, Gerechtigkeit zu erlangen. „Irgendwie musst du deine Studien so ausrichten, dass du eines Tages diesen armen Menschen Hilfe leisten kannst“, sagte sie. Die Worte der Mutter stärkten die Entschlossenheit des Jungen. Er verfolgte seine Studien eifrig, obwohl es ihm an vielem Nötigen fehlte. An den Abenden pflegte er unter den Straßenlaternen zu studieren, da es zu Hause kein Licht gab. Er wurde einzig und allein durch den guten Rat seiner Mutter inspiriert. Das Ergebnis seiner harten Arbeit war der Abschluss eines Universitätsstudiums in Rechtswissenschaften. Er widmete sich ganz dem Dienst an den Schwachen und Hilflosen. Sein Eifer und seine Hingabe führten in kurzer Zeit dazu, dass er der erste indische Richter am obersten Gerichtshof in Madras wurde. Betrachtet einmal seine niedrige Herkunft und welch hohes Ansehen er erreichte! Dies war einzig und allein den edlen Gedanken, die er hegte, und seiner Willenskraft zuzuschreiben.

In vielen fremden Ländern erreichten junge Männer, die als Tellerwäscher, Zeitungsverkäufer oder Schuhputzer anfingen, hohes Ansehen als Schriftsteller durch harte Arbeit und edle Ziele. Ihre Leistungen sind ganz auf ihre erhebenden Gedanken zurückzuführen, die ihre Willenskraft stärkten und andere dazu inspirierten, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben.

In England gab es einen armen jungen Mann namens James MacDonald, der Schulkindern zu helfen pflegte, indem er Adressen auf ihre Briefe schrieb. Bei jeder Adresse, die er schrieb, sagte er für gewöhnlich den Jungen: „Gott segne dich“. Ab und zu erzählte er ihnen auch: „Gott ist groß“. Häufig hatte er nichts zu essen, aber sein Herz war voll von edlen Gefühlen. So ein Junge wurde eines Tages der Premierminister von England. Nur seine edlen Gedanken konnten ihn aus seiner Armut herausheben in das Amt des Premierministers.

Des Menschen Glück oder Unglück ist abhängig von seinen Gedanken. Aus der Saat der Gedanken erntet der Mensch die Frucht, die als Karma (Handlungen) bekannt ist. Aus der Saat des Karma erntet der Mensch die Frucht namens abhyâsa (Übung). Durch abhyâsa erntet der Mensch die Frucht des Charakters (shîla). Aus dem Charakter erntet man die Frucht des guten Schicksals. Dieses Glück basiert auf Charakter, der wiederum aufgrund von guter Übungspraxis entsteht; diese rührt von guten Taten her, die wiederum ihren Ursprung in den guten Gedanken haben. So wird also das Glück entsprechend der Entwicklung der guten Gedanken wachsen.

Unglücklicherweise werden die Menschen heute getäuscht durch schlechte Gedanken, und sie lassen sich auf böse Taten ein. Sie genießen schlechte Gesellschaft und finden aufgrund dessen ein böses Ende. Jeder von euch kann in kleinem Ausmaß mit der allmählichen Ausschaltung der schlechten Gedanken experimentieren. Ihr werdet für euch selbst entdecken, wie eure Willenskraft mit der Verminderung von schlechten Gedanken wächst. Der Mensch hat vergessen, dass allein der spirituelle Pfad ihn aus den Fängen unersättlicher Wünsche, endloser Kümmernisse und zahlreicher Sorgen retten wird. Er gibt sich verschiedenen schlechten Handlungen hin. In dem Maße, wie die Wünsche sich vermehren, wird die Willensstärke geschwächt und umgekehrt. Ihr könnt für euch selbst herausfinden, inwieweit Willenskraft stärker wird, wenn die Abhängigkeit von Kaffee, Tee und Rauchen reduziert wird. Die Resultate können nach nur einer Woche Praxis überprüft werden. Mit der Abhängigkeit von verschiedenen schädlichen Gewohnheiten nehmen die Willenskraft des Menschen und andere Fähigkeiten an Stärke ab. Die Willenskraft sollte durch das Aufgeben schlechter Gewohnheiten gestärkt und auf sozialen Dienst gerichtet werden.

Jesus und sozialer Dienst

Jesus veranschaulicht den Geist des sozialen Dienens. Die Eingebung dazu kam von seiner Mutter Maria. Von seiner Kindheit an lehrte ihn Maria, solche guten Eigenschaften wie Wahrheit, Freundlichkeit, Mitgefühl und Gerechtigkeit. In seinem zwölften Lebensjahr ging Jesus mit seinen Eltern nach Jerusalem zu einem Fest. In der Menge verloren die Eltern jegliche Spur von Jesus und suchten ihn überall. Als sie ihn nirgendwo fanden, setzte sich Maria unter einen Baum und betete zu Gott, er möge ihr helfen. In diesem Augenblick schoss ihr der Gedanke durch den Kopf, dass Jesus vielleicht in einem nahegelegenen Tempel sein könnte. Und tatsächlich saß Jesus dort in einer Ecke des Tempels und lauschte den Worten des Priesters. Maria eilte, von ihren Gefühlen überwältigt, zu ihm und umarmte ihn. „Kind, welche Qual musste ich deinetwegen durchleiden“, sagte sie. Jesus sprach zu ihr: „Mutter, warum solltest du irgendwelche Furcht haben? Diejenigen, die an die Welt glauben, müssen Angst haben. Aber warum sollte irgendjemand, der an Gott glaubt, überhaupt Angst haben? Ich bin in der Gesellschaft meines Vaters. Warum fürchtest du dich? Du lehrtest mich, dass Gott alles für uns ist. Wie kannst du dich dann so sehr sorgen?“

Jesus‘ spiritueller Auftrag

Jesus hatte seine Lektionen von seiner Mutter gelernt und spirituelles Vertrauen entwickelt. Als sie aus Jerusalem zurückkehrten, fühlte Jesus, dass es seine erste Pflicht sei, seinen Eltern zu dienen, da er ihnen alles verdankte. In diesem Sinne pflegte er seinem Vater bei seiner Tischlerarbeit zu helfen. Josef starb, als Jesus dreißig Jahre alt war. Er holte sich die Erlaubnis seiner Mutter, sein Leben den Bedürftigen und Verlassenen zu widmen.

Nachdem er sein Zuhause verlassen hatte, ließ Jesus sich von Johannes taufen. Dann legte Jesus sich vierzig Tage lang harte Entbehrungen auf, ohne zu essen und zu trinken. Zunächst betrachtete er sich als „Bote Gottes“. Nach dieser Buße erkannte Er, dass Er der Sohn Gottes war. Er begann mit seinem spirituellen Auftrag bei einer Gruppe von Fischern, die Seine ersten Jünger wurden. Er lehrte sie, als erstes das Himmelreich zu suchen. Um in dieses Reich eingehen zu können, müssten sie liebevolle Herzen entwickeln. Dann würden ihre Herzen zu einem Himmelreich. Weiter erklärte Jesus ihnen: „Ich und mein Vater sind eins.“

Pflegt die Liebe

Was sollten sich die Menschen heute aneignen? Die Ausdehnung des Herzens, auf dass es gefüllt werden möge mit allumfassender Liebe. Nur dann kann das Gefühl von der spirituellen Einheit der ganzen Menschheit erfahren werden. Aus diesem Gefühl für Einheit wird die Liebe Gottes geboren werden. Diese Liebe wird reine Glückseligkeit in den Herzen erzeugen, die grenzenlos, unbeschreiblich und ewig ist. Für alle Arten von Glückseligkeit ist Liebe die Quelle. Ein Herz ohne Liebe ist wie ein unfruchtbares Land.

Pflegt die Liebe in euren Herzen und erlöst euer Leben. Wie gelehrt oder reich ihr auch sein mögt, ohne Liebe ist dies alles wertlos. Fehlt es an Hingabe, können einem alle anderen Fertigkeiten nicht dazu verhelfen, Gott zu erkennen. Die Menschen streben nach Befreiung. Wahre Befreiung bedeutet, von Wünschen frei zu sein.

Heutzutage können die Menschen nicht in die Wälder gehen, um Buße zu tun oder sich in Meditationen oder andere spirituelle Übungen zu vertiefen. Der einfachste spirituelle Weg für alle Menschen ist die Hingabe aller Handlungen an Gott.

Einheit mit Gott

Heute feiern wir den Tag der Geburt Christi. Es heißt, dass drei Könige von einem Stern zu Jesus‘ Geburtsort geführt wurden, als er in einer Krippe geboren wurde. In Wirklichkeit waren sie nicht Könige, sondern Hirten. Einer von ihnen bemerkte, als er das Jesuskind sah: „Dieses Kind wird Gott lieben“. Ein zweiter sagte: „Nein, Gott wird ihn lieben“. Der dritte sagte: „Wahrlich, er ist Gott selbst“.

Die wahre Bedeutung dieser drei Aussagen ist: Gott zu lieben heißt, sein Bote zu sein. Von Gott geliebt zu werden heißt, Sohn Gottes zu sein. Das letzte Stadium ist die Einheit mit Gott; so wie Jesus sagte: „Ich und mein Vater sind eins“. So sind alle Menschen Boten Gottes. Das heißt, sie sollten ihre eigenen göttlichen Qualitäten entwickeln. Wann können die Menschen sich als „Söhne Gottes“ bezeichnen? Bedenkt, welch reine Handlungen von Gott selbstlos und zum Wohle aller verrichtet werden. In Ihm ist keine Spur von Eigeninteresse. Alles, was Er tut, sagt oder denkt, geschieht zum Wohle anderer. Alles, was die Menschen dagegen tun, sagen oder denken, ist aus Egoismus heraus geboren. Die Menschen sind zu Marionetten in den Händen des Egoismus geworden. Die Menschen können sich selbst nur dann als „Söhne Gottes“ bezeichnen, wenn sie völlig frei von Egoismus sind und göttlich werden. Um euch selbst „Sohn Gottes“ zu nennen, müsst ihr die Eigenschaften des Vaters verwirklichen.

(Swami bezog sich auf die Geschichte von Prahlâda [Sohn des Dämonenkönigs Hiranyakashipu - er ist das Idealbild für einen Gläubigen, der selbst in der schwierigsten Situation nicht zweifelt, A. d. Ü.] und der Erscheinung des Herrn aus einer Säule und betonte die Bedeutung der Zerstörung der Säule als ein Vorspiel für die Manifestation Gottes. Swami sagte, dass die Illusion, die sich auf den Körper bezieht, zerstört werden muss, damit das Göttliche sich selbst manifestieren kann.)

Der Körper ist zweifelsohne bis zu einem gewissen Grad notwendig. Er ist uns gegeben worden zur Ausübung guter Taten und um das Geheimnis, das dem Handeln zugrunde liegt, zu entdecken. Der Körper (kâya), Handlung (Karma), das Geheimnis (marmam) und Rechtschaffenheit (dharma) machen zusammen den Sinn der menschlichen Geburt aus (janman). Heute haben die Menschen kein Bewusstsein für Rechtschaffenheit oder für die Bedeutung von Karma. Wozu ist die menschliche Existenz nützlich?

Gebt den Launen des Verstandes (mind) keinen Raum. Reinigt den Verstand und lenkt ihn auf den rechten Weg. Es ist ein gerader und schmaler Weg. Auf dem spirituellen Feld gibt es keine königliche Prachtstraße. Der Weg ist schmal, weil das Ziel unendlich wertvoll ist. Menschenmengen schwärmen zum Fischmarkt, aber nur wenige gehen zu einem Diamantengeschäft. Die Straße zu Gott ist für die wenigen, die echte Gottsuchende (sâdhakas) sind.

Die Geburtstage von Heiligen und Propheten werden heute mit Banketten und Festlichkeiten gefeiert. Das ist nicht die richtige Art, sie zu feiern. Die Anhänger sollten nach den Lehren der großen Meister leben.

Die Einzigartigkeit des Weihnachtsfestes in Prashânti Nilayam

Weihnachten wird heute in vielen Ländern gefeiert. In jedem Land gehen kleine Gruppen von Leuten in ihre jeweiligen Kirchen, hören sich die Predigten an und gehen wieder nach Hause. An einigen Orten essen und trinken die Leute und sind lustig und vergnügt. Aber nirgendwo auf der Welt wird Weihnachten mit solch einer Feierlichkeit und Heiligkeit zelebriert wie in Prashânti Nilayam. Hier sind Männer und Frauen aus allen Ländern versammelt. Es gibt viele Konfessionen unter den Christen und deren Mitglieder feiern daher Weihnachten auf ihre eigene Weise. Nur in Prashânti Nilayam schließen sich Christen aller Konfessionen und Männer und Frauen anderer Glaubensrichtungen zusammen, um Weihnachten zu feiern. Hier sind Devotees aus Deutschland, Russland, Argentinien, Amerika und vielen anderen Ländern. Sie sprechen verschiedene Sprachen. Prashânti Nilayam ist eine Mini-Welt geworden. Alle arbeiten im Einklang miteinander. Ihr wart gestern Abend Zeuge des wundervollen Theaterspiels der Kinder aus so vielen Ländern. Sie vermittelten die göttliche Botschaft so wirkungsvoll. Dies ist ein beispielhafter Ausdruck von Brüderlichkeit unter den Menschen und der Vaterschaft Gottes.

Die Leute reden über Brüderlichkeit, aber oft gibt es nicht einmal brüderliche Gefühle unter Brüdern innerhalb einer Familie. Das ist hier nicht der Fall. Hier könnt ihr tätige Brüderlichkeit erleben von Herz zu Herz und von Liebe zu Liebe.

Heilige Feste werden nur in Prashânti Nilayam in solch einer vollkommenen Weise durchgeführt. Devotees sollten der ganzen Welt ein Beispiel geben für vorbildhaftes Zusammenleben.

Die früheren Studentinnen des Sathya Sai College von Anantapur feiern heute den Jahrestag des Verbandes „Boten von Sathya Sai“, den sie ins Leben gerufen hatten. Sie leisten gute Dienste. Sie führen Swamis Weisungen aus in Wort und Tat. Sie sind über die ganze Welt verteilt - Schweiz, Australien, Kanada, Deutschland, Japan und andere Länder. Sie kommen nach Prashânti Nilayam von diesen weit entfernten Orten aufgrund ihrer Hingabe zu Sai. Sie bringen ihre Ehemänner und Kinder mit, ebenfalls aus ihrer tiefen Liebe zu Swami. Sie gehen in die Dörfer und leisten dort verschiedene Arten von Diensten. Sie dienen den blinden, tauben und stummen Kindern. Sie machen aus ihnen selbständige und wertvolle Bürger. Sie verrichten ihre Arbeit mit ganzem Herzen.

Für die Reisekosten aus den weit entfernten Ländern sparen sie das Geld von ihrem Haushaltsgeld. Dies ist ein Zeichen ihrer Hingabe an das Werk Gottes.

Auf diese Art und Weise führen die ehemaligen Studentinnen des Anantapur College ein beispielhaftes Leben, wo immer sie sind. Zusätzlich zu all ihren vielfältigen Pflichten im Haushalt leisten sie weiterhin soziale Dienste.

Die Botschaft der Einheit

In dieser kosmischen Universität sind alle Studenten. Daher sollte jeder in dem Umfang, wie es ihm möglich ist, sozialen Dienst leisten und Swamis Ideale verbreiten. In Swamis Botschaft gibt es nichts Egoistisches. Daher kann jeder sie uneigennützig verbreiten.

Sät die Saat der Liebe in eure Herzen, und sie wird in angemessener Zeit zu einem großen Baum heranwachsen. Gott ist Eins. Macht keine Unterschiede zwischen Glaubensbekenntnissen oder Kasten. Tragt die Botschaft in jedes Haus.

Verkörperungen der Liebe! Betrachtet Liebe als euren Lebensatem und als einzigen Zweck eurer Existenz.

Ansprache vom 25.12.1994 – Pûrnacandra Halle
Sanathana Sarathi – Heft Januar 1995