Inneren Frieden finden mit dem Agnihotra -
Ein Instrument, um sich Gott anzunähern





Das Agnihotra,

eine uralte vedische Feuertechnik (Yajna)

zur Heilung der Atmosphäre,
der Erde, der Natur und der Menschen




Die Grundvoraussetzung für ein gelungenes Agnihotra ist ein direkter Bezug zu Gott


Das Agnihotra heilt die positiven Bewußtseinsfelder, welche die Erde umgeben

und der natürliche Magnetismus der Erdatmosphäre wird wieder hergestellt





Ein Yajna ist kein Zeitvertreib

Die kosmische Energie, die von den Mantren ausgeht (die während der Zeremonie rezitiert werden),
steigt mit den Flammen des Opferfeuers hoch, breitet sich über die Welt aus und reinigt die Atmosphäre.
Ungläubige mögen es als Verschwendungen verurteilen, Nahrung, Ghee und andere kostbare Gaben ins Feuer zu werfen.
Dies ist ebenso dumm wie die Kritik eines Unwissenden an einem Bauern,
er würde gute Saat verschwenden, indem er sie auf seinem Land ausstreut.
Dem Unwissenden ist nicht klar, daß eine geringe Menge Saatgut mehrere Sack Getreide als Ernte einbringt.
Ein Yajna wird nicht vollzogen, um eigennützigen Interessen zu dienen, sondern dient dem Wohle der ganzen Welt.
Es spiegelt das edle Ideal des Dienens und des Opferns angesichts des höchsten Selbst wieder.


  Sathya Sai Baba: Sanathana Sarathi Januar 1994 - Die Botschaft der Upanishaden







Das Agnihotra, eine alte vedische Feuertechnik  - ein Feuer, das die Welt verändern kann



Der Rauch des Agnihotrafeuers reinigt das Energiefeld des Menschen.

Die Energie, die über das Agnihotrafeuer auf die Erde kommt, heilt auch die Erde um uns herum.





"Yajna" bedeutet "Aufgeben" und "Entsagung" (tyâga).
Was muß eigentlich
aufgegeben werden? Reichtum? Das wäre ziemlich leicht.
Das eigene Heim?
Auch das wäre nicht so schwer.
Bedeutet es, die Familie zu verlassen und sich in
die Einsamkeit zurückzuziehen?
Viele haben das getan und waren sogar stolz
darauf.

Dieses Opfer (yajna) fordert jedoch dazu auf, Angeberei, Stolz, Neid
und Habsucht abzulegen,
kurz; das Ego selbst aufzulösen.

Jedes Ritual, das von den Veden vorgeschrieben wird, hat nur das eine Ziel:

Selbstlosigkeit und allumfassende Liebe zu fördern.

Sathya Sai Baba spricht, Bd. 11, 1. Aufl., 1992, S. 212



Die Ausführung von Agnihotra und
die feinstoffliche Wirkung des Agnihotra-Rituals bei Sonnenaufgang







Ein wunderschöner Text über die Anbetung des Sonnenlogos im Zusammenhang mit dem Agnihotra-Yajna:

Ehre sei dir, Surya






In Wirklichkeit ist (bei der Opferhandlung) das Herz der Opferaltar, der Körper
die Feuerstelle, das Haar das heilige Gras. Wünsche sind die Zündhölzer, mit denen das Feuer genährt wird. Verlangen ist die geschmolzene Butter, die in das Feuer gegossen wird, damit es jäh aufflammt. Zorn ist das Opfertier, das Feuer stellt disziplinierte spirituelle Übungen (tapas) dar.

Die tiefere Bedeutung eines yajna ist das Aufgeben von Bindungen und der Verzicht auf die Erfüllung niederer Wünsche.

Sathya Sai Baba spricht, Bd. 11, 1. Aufl., 1992, S. 199





Die Lebenskraft und das Opfer (Yajna)

Wenn von einem wissenschaftlichen, einem spirituellen oder einem sonstigen Gesichtspunkt aus danach gesucht wird,
die letztendliche göttliche Wesenheit zu finden, so zeigt sich immer als einzige Prana, die Gottheit des Lebens.
Wo wohnt dieses Lebensprinzip?
Die Antwort lautet: Es hat weder einen bestimmten Ort noch eine bestimmte Zeit. Es ist überall.
Der Sinn von Opferritualen besteht darin, diese alles durchdringende Lebenskraft gnädig zu stimmen.
Was ist ein Opfer (Yajna)?
Es bedeutet nicht nur, dem heiligen Feuer Opfergaben (Homa) darzubringen.
"Yajna" bedeutet, durch Beherrschung der Sinne (Yama) und spirituelle Disziplin die höchste Weisheit zu erlangen.
Diese Weisheit befasst sich nicht mit weltlichem Wissen.
Alles Wissen, das durch den Intellekt aufgenommen wird, ist Illusion.
Es basiert auf dem Dualismus und ist gleichbedeutend mit Unwissenheit;
es dient vielleicht dazu, bei Diskussionen recht zu haben, doch solche Debatten fördern auch die Uneinigkeit.
Das Wissen, das alle Meinungsverschiedenheiten transzendiert und mit den ewigen Wahrheiten in Verbindung steht, ist das Wissen vom Selbst.
Um dieses erhabene Wissen zu erlangen, führen die Rishis Opferrituale (Yajna und Yaga) durch.

Sri Sathya Sai Baba:  Sanathana Sarathi Dezember 1993, Ansprache vom 24.10.1993

 





Alle für das Agnihotra-Yajna benötigten Utensilien,
eine CD mit den korrekt gesungenen Mantren und die genauen Agnihotrazeiten
sowie ein wunderbares Buch über das Agnihotrafeuer findet man im Verkaufsshop des Homa-Hofes in Heiligenberg:

Homa-Hof in Heiligenberg


oder bei der deutschen Gesellschaft für Homatherapie e. V.

http://www.homatherapie.de




Literaturempfehlung
in Bezug auf die feine Wirkung der Sonnenenergie auf den menschlichen Organismus:


Omraam Mikhael Aivanhof

Auf dem Weg zur Sonnenkultur
Prosveta Verlag




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